Thyssenkrupp könnte von Krise schwer getroffen werden

Die aktuelle Coronavirus-Pandemie könnte das Industriekonglomerat Thyssenkrupp nach Ansicht der DZ Bank hart treffen. Der deutsche Stahlproduzent stehe bereits vor eigenen Herausforderungen wie einer tiefgreifenden Umstrukturierung, einer schwachen Bilanz und einer schlechten Rentabilität, so DZ. Die Abwicklung des Verkaufs der Aufzugssparte sei deshalb im Moment am wichtigsten für das Unternehmen, da die eingehenden Mittel zur Stabilisierung der Situation beitragen sollten, erklärt die Bank. Thyssenkrupp hat zuletzt wegen der Coronavirus-Krise seine Prognose für das Geschaeftsjahr 2020 zurückgezogen.

MBI/DJN/gil/24.3.2020

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