10. März 2020

Chinas Exporte brechen wegen Coronavirus um 17% ein

Wegen der Corona-Krise sind die chinesischen Exporte im Januar und Februar im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um mehr als 17% eingebrochen. Die Ausfuhren sanken in den beiden Monaten insgesamt um 17,2%, wie aus den vorgelegten Zahlen des chinesischen Zolls hervorgeht. Dies ist der stärkste Einbruch seit Februar 2019 – damals befand sich die Volksrepublik mitten im Handelskrieg mit den USA.

Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, hatte die Regierung in Beijing die Ferien zum chinesischen Neujahr bis zum 10. Februar verlängert. Doch auch seitdem läuft die Wirtschaft nur sehr langsam wieder an. Viele Fabriken kämpfen mit Quarantäne-Vorschriften für ihre Arbeiter, unterbrochenen Lieferketten und eingeschränkten Transportwege.

Auch der Import von Gütern aus dem Ausland sank. Er lag im Januar und Februar um 4% niedriger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

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