21. Juni 2019

Aus der Redaktion: In Zeiten des Wahlkampfes

Nun ist es also offiziell: Donald Trump hat seinen Wahlkampf für eine zweite Amtszeit als Präsident der USA eröffnet. Was viele Amerikaner gut finden, bereitet dem Rest der Welt einige Sorgen. Denn Mäßigung ist nicht zu erwarten. Vielmehr wird Trump beim Buhlen um die Wählerstimmen die nunmehr

„Keep-America-great“- genannte Kampagne noch intensivieren.

Wie das aussehen könnte, hat gerade erst die EZB zu spüren bekommen. Kaum hatte Präsident Mario Draghi erklärt, infolge einer weiterhin schwächelnden Konjunktur in der Eurozone die Zinsen senken zu wollen, kam die Retourkutsche aus Washington. Trump warf dem Italiener vor, den Euro schwächen, die Exporte steigern und damit den USA schaden zu wollen. Dass es Draghi möglicherweise gar nicht um die USA, sondern die heimischen Unternehmen geht, scheint der „Twitter-König“ offenbar nicht zu verstehen.

Nicht außer Acht zu lassen ist dabei, dass die EU bereits auf einer US-Watchlist möglicher Währungsmanipulatoren steht und wieder einmal mit Strafzöllen bedroht wird.

Ob Trump sich mit Blick auf Europa ebenso leicht tun wird wie mit Mexiko, sei dahingestellt. Dessen Präsident Andres Manuel Lopez Obrador beugt sich dem Druck – mit der Begründung, dass der Freihandel mit den USA wichtiger sei als die Diffenrenzen in Fragen der Migration.

Ein schönes Wochenende wünscht

Ihre NfA-Redaktion

Weitere Branchennews

Kundenservice

Bei allen Fragen rund um unser Produktangebot sowie zur Bestellung erreichen Sie uns persönlich und kompetent unter:

Versand & Zahlung

Wir liefern innerhalb Deutschlands stets versandkostenfrei und ohne Mindestbestellwert.

Als Zahlungsarten akzeptieren wir Rechnung und Paypal.

Diese Produkte könnten Sie interessieren

Passende Schulungen zum Thema

Referenzen